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Nervosität am Devisenmarkt
Nach der Veröffenlichung des US-Verbrauchervertrauens ging da große Gejammer los, so Analysten. Der Vormonatswert als auch die Konsensschätzung seien klar verfehlt worden, das sei gar nichts gewesen, kein Green Shoot – Nichts -. Der wöchentliche Ausweis der ABC-Verbraucherzufriedenheit habe sich erneut im Nachhinein als richtungsweisend erwiesen.
Die Aktienmärkte und das Kurspaar EUR/USD seien stark unter Druck geraten und so habe auch die Risikobereitschaft der Anleger einen kräftigen Dämpfer abbekommen.
Der Dollar habe von den Aussagen der FED-Vertreter Yellen und Bullard profitiert, die US-Notenbank wäre gut beraten, wenn sie ihre großzügige Geldpolitik nicht allzu früh aufgeben würde.
Heute morgen haben sich die Märkte wieder, etwas beruhigt und so notierte das Kurspaar EUR/USD knapp oberhalb der Marke von 1,40, was verschiedene Zinsspreads als fair bewerten. Duch die Veröffentlichung der Arbeitsmarktberichte für den Privatsektor durch ADP, sei wieder jede Menge zusätzliches Spekulationspotenzial geboten.
Der landesweite Einkaufsmanager - Index sei ebenfalls nicht unwichtig, den dieser gilt als entscheidender, konjunktureller Vorlaufindikator.
Für das Kurspaar EUR/USD sei wieder alles drin, von 1,40 bis 1,42, ein Ausbrechen aus diesem Berreich sei höchst unwahrscheinlich. Ein gemischtes Konjunkturbild auf sehr schwachem Niveau zeigte die Veröffentlichung des BoJ-Tankan-Report. Die Werte des verarbeitenden Gewerbes und des Service Sektors, seien zwar besser gewesen, als die des Vormonats, waren aber dennoch nicht zufriedenstellend. Der JPY, der weiterhin für ein aktuelles Spiegelbild der globalen Risikobereitschaft fungiert, habe sich von den Veröffentlichungen nicht unbedingt beeindrucken lassen.
Die britische Währung habe in bisschen an Boden verloren, nachdem das Bip-Q1 für Großbritannien deutlich abwärst revidiert worden sei.
Das Kurspaar EUR/GBP hat die Marke bei 0,85 recht mühelos überschreiten können.
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