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Konjunkturaufschwung in den USA bereichert asiatische Märkte

Die Märkte in Asien bekommen durch die positive Wirtschaftslage in den Vereinigten Staaten Aufwind. Ein japanischer Zeitungsartikel berichtet dass die dortige Notenbank außer den Null-Zins-Kurs noch eine Lockerung der Geldpolitik in Angriff nimmt. Der Aufstieg des Yen wurde dadurch aufgehalten, wovon die Exportwerte profitieren.

Der Euro hat es wegen der griechischen Krise immer noch schwer, sich gegen andere Währungen zu behaupten. Der Nikkei, der 225 Werte besitzt, schließt mit 2,2 Prozent in Plus in 10.368 . Der weiter gefasste Topix erhöhte sich auf 910 Werte, dies entspricht einer prozuentalen Erhöhung von 1,5 Prozent. Auch bei den Börsen in Shanghai, Taiwan und Australien folgen diesem Aufwärtstrend. Auch die New Yorker schlossen fester. Als der Handel beendet war, lag der Dow-Jones-Index bei 10.444 Punkten und ist damit um ein halbes Prozent gestiegen.

Dies war den amerikanischen Einzelhändlern zu verdanken, die gute Umsätze gemacht hatten, sowie dem Arbeitsmarkt, wo die Anzahl der Erstanträge pro Woche zurückging. Die ausgesetzte Aufwertung der japanische Währung nach Veröffentlichung des oben genannten Zeitungsberichtes wird von den Anlegern positiv aufgenommen, sagt ein japanischer Analyst der Firma Cosmo Securities. Laut einer japanischen Wirtschaftszeitung sei es durchaus möglich, dass die Geldpolitik noch im laufenden Monat weiteren Auflockerungen entgegensehen kann.

Der Dollar nahm im späten Handel von 89,07 auf 89,37 Yen zu. Auch die Exportwerte von Elektro- und Autokonzernen, konnten dank diesem Umstand weiter ansteigen. Sony's Aktien legten 3,4 Prozent, die von Canon 3,3 Prozent und die von Toyota 0,6 Prozent zu. Nissan und Honda konnten um 0,9 Prozent beziehungsweise 1 Prozent ansteigen. Der Euro, der nach der geglückten Anleihe von Griechenland zuerst auf 1,37 Dollar steigt, sank im amerikanische Devisenhandel auf 1,35 Dollar.

Dies hängt damit zusammen, dass der Euro laut dem Präsidenten den Europäischen Zentralbank Schwierigkeiten hat, wieder auf die Beine kommen. Mit dieser Aussage werden die Hoffnungen auf Erhöhung der Zinsen deutlich gemindert. Die Ratingagentur Moody's stufte zudemt die Liquidität der Deutschen Bank niedriger ein, was den Euro zusätzlich belastete.

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