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Euro tendiert etwas leichter
Beim Übergang vom asiatisch geprägten in den europäischen Handel tendierte der Euro wieder etwas leichter. Es wir von einer bullisheren Haltung der Anleger gegenüber anderen Währungen zu Lasten des Euros gesprochen. Auch von Gewinnmitnahmen wird gesprochen, selbst wenn die Umsätze relativ gering sind. Die Gemeinschaftswährung dürfte sich am Berichtstag in einer Spanne zwischen 1,4100 und 1,4200 USD bewegen.
Im Euro dominiert nach Ansicht der LBBWderzeit die Korrektur das Geschehen, die mit dem Scheitern an der Marke von 1,43 USD eingeleitet worden sei und den Euro bis auf 1,4080/50 USD und unter Umständen auch bis auf 1,3980 USD zurückführen könnte. Nur durch einen sogenannten “Break” der Marke von 1,4220 USD als Stundenschluss würde sich die Marke stabilisieren. Der Anlauf in eine neue Richtung würde mit einem Schlusskurs über 1,4250 USD starten.
Der Doller zeigt sich unterdessen auch zum Yen schwächer. Ein Hänlder berichtet, das zwei große japanische Banken den Dollar verkauft hätten. Diesem Bespiel seine laut Aussage des Händlers viele Hedge- Fonds und Exporteure gefolgt.
Am Morgen notiert die Feinunze Gold bei 949,60 USD. Zum Londoner Nachmittag-Fixing am Donnerstag wurde sie mit 950 USD festgestellt.
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