Euro schwächelt weiterhin
Der Euro gibt nach leichten Kursgewinnen am Mittwochvormittag gegen den Dollar nach und die Gemeinschaftswährung verliert auch gegen den Yen an Boden.
Im Devisenmarkt wir derzeit von einem impulsarmen Geschäft und dünnen Umsätzen gesprochen, doch ein dynamischeres Geschehen sei am Nachmitag mit der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten zu erwarten.
Die Lebenshaltungskosten seien in den USA um 0,3 % gegenüber dem Vormonat gestiegen so rechnen die Ökonomen vorallem bei Energie und Nahrungsmitteln mit einem Anstieg von 0,1 %.
Ein Händler äusserte, dass bei einer Teuerung von 0,4% oder 0,5 % angesichts der Inflationsrate die Niedrigzinspolitik der Ferderal Reserve in Frage gestellt werden könnte, dies könnte den Euro am Nachmittag bis auf 1,3740 USD zurück fallen lassen.
Das insgesamte Umfeld scheine für den Dollar derzeit sehr günstig.
Der Markt scheint wieder zur Normalität zurückgekehrt zu sein und auf gute US Konjunkturdaten mit einem festeren Dollar zu antworten. Auch die Zeit der Risikotoleranz sei abeglaufen .
Es wir prognostiziert, dass die USA die Krise entsprechend früher hinter sich lassen dürfte, da sie rund sechs Monate vor dem Euroraum in die Rezession abgeglitten sei, das wiederum sollte für einen mittelfristig stärkeren Greenback sprechen.
Das Pfund Sterling hat im Laufe des Vormittags eine Berg-und Talfahrt hinter sich gebrach. Der “Cable” zog vorerst auf 0,8455 GBP nach ausgefallenen Daten zum Arbeitsmarkt für Mai an fiel jedoch wieder auf das Tagestief von 0,8534 zurück
Der Euro ist aus technischer Sicht zum Dollar bei 1,3789 USD unterstützt und die Feinunze Gold kostet zum Londoner Vormittag-Fixing 933,75 USD, sie wurde am Dienstagnachmittag bei 940 USD festgestellet.
2012-02 2012-1 2011-12 2011-11 2011-10 2011-9
2011-8 2011-7 2011-6 2011-5 2011-4 2011-3 2011-2
2011-1 2010-12 2010-11 2010-10 2010-9 2010-8 2010-7
2010-6 2010-5 2010-4 2010-3 2010-2 2010-1 2009-12
2009-11 2009-10 2009-9 2009-8 2009-7 2009-6 2009-5 |