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Euro kann sich wieder besser behaupten
In dieser Woche konnte sich der Euro wieder etwas besser behaupten. Am vergangenen Dienstag hielt er sich weiterhin hartnäckig im Wertbereich über 1,25 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs für die Gemeinschaftswährung am Anfang der Woche auf 1,2531 Dollar fest. Im Vergleich dazu lag dieser Wert am Freitag davor noch bei 1,2548.
Für die Woche rechnete man mit wenigen Bewegungen auf dem Markt. Der Grund dafür war, dass keine Daten aus dem europäischen Raum erwartet wurden, die für den Devisenhandel relevant wären. In der USA hingegen blickte man aber den ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor entgegen. Diese fielen aber negativ aus und sorgten dann doch etwas für Bewegung. Mit verantwortlich dafür war auch das verlängerte Wochenende der US-Amerikaner, welches durch einen Feiertag bewirkt wurde.
Die Sorge unter den Händler, die USA könnte in die Rezession zurückfallen, stützte den Euro in der ersten Hälfte dieser Woche und führte zu Gewinnen im Kurs.
In der Mitte der Woche kletterte der Euro wieder ein bisschen. Er behauptete sich im frühen Devisenhandel Europas und verzeichnete Plus gegenüber dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank. Um 9 Uhr schlug er mit 1,2593 US-Dollar zubuche und kletterte damit um 0,0014 USD im Vergleich zum Vortag. Und auch im späten Devisenhandel in New York zeigte der Euro seine starke Seite und verzeichnete sich im Handel mit 1,2621 US-Dollar. Zu den anderen internationalen Leitwährungen zeigte der Euro aber wenig Veränderung.
Nach diesem Aufstieg zu neuer Stärke für die Gemeinschaftswährung erwartet man eine Stabilisierung dieser Daten. So prognostizieren zumindest die Stimmen aus dem Devisenhandel.
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