|
Euro gibt leicht zum Dollar nach
Am Freitagmorgen hat der Euro im Übergang vom asiatischen in den europäischen Devisenhandel leicht zum Dollar nachgegeben. Am Donnerstagabend waren die Kurse über 1,43 USD, die Gemeinschaftswährung fiel jedoch wieder bis auf 1,4260 USD zurück.
Die DZ Bank attestierte dem Euro aus technischer Sicht das Potenzial erneut einen Vorstoß in Richtung des Jahreshochs bei 1,4448 USD zu unternehmen. Das Tief vom Mittwoch bei 1,4086 USD unterstütze den Euro.
Ein Händler äusserte, dass der Euro zwar seit drei Tagen zulegt, er dabei aber keine große Dynamik nach oben entwickelt. Die Euro-Optimisten hielten sich vor etlichen einflussreichen Konjunkturdaten aus den USA zurück.
Die Kursbewegungen der großen Währungspaare verlaufen in überschaubaren Spannen und so bleibt auch der Handel relativ ruhig.
In den USA werden die Verbraucherpreise für Juli, das Realeinkommen und die Produktion und die Kapazitätsauslastung der Unternehmen im Juli veröffentlicht. Der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan für August bildet den Abschluss der Handelswoche.
Die Feinunze Gold handelt am Morgen in London mit 956,10 USD nach einem Nachmittag-Fixing am Donnerstag von 956 USD
2010-07 2010-6 2010-5 2010-4 2010-3 2010-2
2010-1 2009-12 2009-11 2009-10 2009-9 2009-8 2009-7
2009-6 2009-5 |
|