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Euro bleibt Impulslos

In die neue Handelswoche startet der Euro nur knapp unter der Marke von 1,40 USD. Ein Händler äußerte, dass die überraschend guten Arbeitsmarktdaten aus den USA nun einigepreist sein dürften.

Die ersten Gewinnmitnahmen in Dollar-Longpositionen seien in Asien zum Vorschein gekommen. Da es momentan keine neuen Kaufimpulse für den Dollar gebe, sei damit zu rechnen, dass der Euro zumindest einen Teil des verlorenen Terrains wieder aufholen dürften.

Zum Wochenauftakt sei die Konjunktur-Agenda wie leergefegt und es stünden keinerlei Impulsgeber für diese Woche auf dem Kalender. Auch die Veröffentlichung der Auftragseingänge für April aus Deutschland stehen an, deren Einfulss für die Gemeinschaftswährung, wird jedoch eher gering eingestuft. Erst in der zweiten Wochenhälfte werden wichtige Daten aus den USA bekannt gegeben. Ausserdem dürften die Auktionen der langlaufenden US-Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 65 Mrd USD mit Interesse vom Devisenhandel verfolgt werden.
Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 957,70 USD nach einem Nachmittags-Fixing in London mit 962,00 USD am Freitag.

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