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Devisenmarkt boomt bei Privatanleger
In den letzen Jahren entdecken vorallem Privatanleger einen neue Dimension der Kapitalanlage, der Handel am Devisenmarkt. Der Devisenhandel gewinnt von Jahr zu Jahr immer mehr Anerkennung.
Doch was genau passiert am Devisenmarkt eigentlich? An diesem speziellen Markt werden verschiedene Währungen, wie zum Beispiel der Euro gegen den US-Dollar oder der Schweizer Franken gegen das britische Pfund gehandelt. Die Kurse am Devisenmarkt sind zum einen die Wechelskurse und zum anderen die Umtauschkurse: Aktuell kann beispielsweise, der Euro gegen rund 1,40 US-Dollar getauscht werden.
Wer also am Devisenmarkt handelt, versucht an der Veränderung der Wechselkurse Geld zu verdienen.
Gegenüber den klassischen Anlagen wie Aktien, Renten oder Immobilien bietet der Währungshandel dem Anleger einige Vorteile.
Im englischen Sprachgebrauch wird der Devisenmarkt als Foreign Exchange, kurz Forex, bezeichnet.
Der Devisenhandel wird nicht an zentralen Orten oder der Börse durchgeführt, sondern es wird direkt zwischen den Marktteilnehmern, Banken oder Zentralbanken, gehandelt.
Dank des globalen Devisenmarktes können Devisen weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden.
Privatanleger bekommen über spezielle Plattformen der Forex Broker Zugang zu dem Devisenmarkt.
Bei den Forex Markets besteht die interessante Möglichkeit, mit einem so gennanten Finanzhebel zu agieren. Anleger können so mit einem Einsatz von 100 € einen Position im Gegenwert von 10.000 € eröffnen. Das ermöglicht Anlegern deren Einsatz bei geringen Marktschwankungen zu verdoppeln oder sogar zu vervierfachen
Rein technisch betrachtet nimmt der Anleger so Schulden in US-Dollar ( Im Gegenwert von 10.000 Euro) auf und hat diese in ein auf Euro lautendes Guthaben getauscht. Steigt nun also der Euro Wert gegenüber dem Dollar, kann der Rücktausch zu erheblich günstigeren Konditionen stattfinden.
Die Verbindlichkeiten in Dollar werden zurückbezahlt, ohne das dazu das gesamte Guthaben aufgelöst werden muss. Dieses verbleibende Guthaben ist somit der Gewinn eines jeden Anlegers.
Die Forex Broker stellen Ihren Kunden eine Komplettlösung für diesen durchaus aktiven Handel zur Verfügung.
Die Plattformen der Forexbroker bieten den Anlegern eine fortlaufende Versorgung mit Echtzeitkursen, eine Anbindung an Nachrichtenticker, Charting-Tools und Know-How Elementen.
Weder die Kontoeröffnung noch Kauf- oder Verkaufsaufträger kosten Gegühren.
Die Forex Broker leben von der Spanne zwischen den An- und Verkaufskursen, die immer und bei allen Anbietern besteht. Die Eröffnung eines Kontos ist schon ab 100 € möglich, wer kein Geld einsetzen möchte kann es auch mit kostenfreien Demokonten versuchen, auf diesen Konten wird mit virtuellem Kapital gehandelt.
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