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Devisenhandel - Begriffe mit F
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Europäische Währungsunion (EWU): Das wichtigste Ziel der EWU ist es, eine gemeinsame
Währung in Europa zu etablieren, den Euro. Dieser hat seit 2002 offiziell in
allen Ländern der Eu die bis dato gültigen Währungen abgelöst. Am 1. Januar 1999
began die Übergangsphase, an deren Ende der Euro in den Ländern der EU als
offizielles Zahlungsmittel gehandelt werden sollte. Während dieser Zeit
existierte der Euro bereits als bankinterne Währung auf dem Papier und wurde in
Transaktionen und Tauschgeschäften gehandelt. In der dreijährigen Übergangsphase
wurde der Euro auch in Scheinen und Münzen langsam in den Geldkreislauf
eingeführt, sodass ab 1. July 2002 nur noch der Euro legales Zahlungsmittel in
allen Mitgliedsstaaten der EWU war: die nationalen Währungen begannen zu
verschwinden. Die ersten Mitglieder der EWU waren Deutschland, Frankreich,
Belgien, Luxemburg, Österreich, Finnland, Irland, die Niederlanden, Italien,
Spanien und Portugal.
EURO: Die Währung der Europäischen Währungsunion (EWU).
Ein Ersatz für die Europäische Währungseinheit (ECU) auf dem Börsenmarkt.
Europäische Zentralbank (EZB): Die Zentralbank für die neue Europäische
Währungsunion (EWU).
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