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Devisenhandel - Begriffe mit B
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Bar Chart: Eine Art
Balkendiagramm, das aus vier ausschlaggebenden Punkten besteht: die
höchsten und niedrigsten Preise, sie bilden einen vertikalten
Balken; der eröffnende Preis, der als kleine horizontale Linie zur
Linken des Balken markiert ist, und der abschließende Preis, der mit
einer kleinen horizontalen Linie zur Rechten des Balken markiert ist.
Basis-Währung: Die erste Währung in einem
Devisenpaar. Es zeigt, wieviel die Basiswährung im Vergleich zur
zweiten Währung wert ist. Wenn zum Beispiel der Kurs USD/CHF gleich
1.6215 ist, dann ist ein US-Dollar 1.6215 Schweitzer Franken wert. Im
Devisenmarkt wird normalerweise der US-Dollar als Basis-Währung
gehandelt, d.h. Kurse werden in Einheiten der Gegenwährung pro ein
US-Dollar ausgedrückt. Die einzigen Ausnahmen zu dieser Regel sind
das Britische Pfund, der Euro und der Australische Dollar.
Bestens:
Eine Anweisung an den Händler, dass er die Ware zum
bestmöglichen Preis verkauft bzw. kauft.
Bis auf Widerruf
gültiger Auftrag (engl. Good 'Til Cancelled Order-GTC): Ein
Auftrag zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder verkaufen. Dieser
Auftrag bleibt offen, bis er erfüllt werden kann oder vom Kunden
storniert wird.
Broker: Ein Individuum oder eine
Firma, die als Makler fungiert, d.h. Käufer und Verkäufer gegen
eine Kommission miteinander in Verbindung setzt. Im Gegensatz dazu,
nimmt ein Händler selbst die Verantwortung für Kapital auf und
bezieht Position in einem Vertrag, in der Hoffnung durch
Vertragsabschluss Gewinn zu machen, oder seinen Gewinn zu vergrößern.
Bruttoinlandsprodukt (BIP): Der Gesamtwert aller
Produktion innerhalb eines Landes.
Bruttosozialprodukt
(BSP): BIP plus das Einkommen aus Investitionen und Arbeiten im
Ausland.
Buch: In einer professionellen
Handelsumgebung ist das Buch die Zusammenfassung aller Aktionen eines
Händlers.
Bundesbank: Deutschlands Zentralbank.
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